Guten Morgen allerseits,
Thomas, ich finde es wundervoll, wenn man seine Träume realisieren kann und den Widrigkeiten trotzt.
Wie immer gilt, dass es hier und da einiges gibt, wo man vielleicht Abstriche machen muss, wenn jedoch alles andere überwiegt, dann kann man doch zufrieden sein.
Gwendolina,
ja in der Tat, mir gefällt Salzburg auch besser als Wien oder gar München, obwohl ja jede Stadt seine besonderen Reize hat.
Für mich hat Salzburg einen besonderen Zauber, den ich immer erliege.
Oh, Du hast also auch eine Westi-Dame. Ja, die sind sehr eigenwillig und wollen immer ihren Kopf durchsetzen.
Ginny ist inzwischen unsere 2. Westi-Dame und hat es bereits geschafft, meinen Mann absolut unter Kontrolle zu haben.
Ich seh schon, wir haben uns viel zu erzählen. Ich freu mich darauf.
yoli, danke für Dein Willkommen,
ja in der Tat, Kalamainu u ist die Eidechsendämonin Hawaiis.
Vor Jahren besuchten wir unseren Onkel in California. Wir waren ca. 3 Monate auf Tour. Ich erfüllte mir während dieser Zeit meinen Traum und flog allein nach Oahu.
Bis ich dort jedoch ankam, verpasste ich erst den Flieger, mußte warten, lernte dann gleich wieder nette Menschen kennen, die auch ihr Flugzeug verpassten und endlich dann in Honululu angekommen, fand ich mich in den Wirren der Gänge und Aufzüge nicht zurecht. Glücklich war ich dann, als ich Hawaiianer sah, die alle gleich angezogen waren. Ich dachte, hurra, das ist Hotelpersonal und hielt ihnen meinen Zettel mit der Zimmernummer unter die Nase.
Sie waren kein Hotelpersonal. Sie spielten in der Band, die nachts den Keller des Hotels mit rhythmusfreudigen Klängen erfreuten.
Tja, ich nahm halt dann irgendeinen Lift und war dann schon mal glücklich, meine Zimmernummer gefunden zu haben.
Ich öffnete die Türe, war erstaunt, ging wieder rückwärts und sagte nur "ahhh".
Ich bewohnte ein Riesendoppelzimmer mit super großen Bad. Im Bad war Rasierzeug aufgelegt. Wie schön sagte ich, das brauch ich zwar nicht, sprang in die Dusche und schon klopfte es an der Türe. Wer stand draußen? Na? Ja einer der Hawaiianer, der sich vorstellte und mich für den Abend in die hoteleigene Disco einlud.
Tja und so begann es, dass ich mich dann in einer großen Gemeinschaft von Hawaiianern weiblich und männlich wiederfand.
Als sie vernahmen, dass ich alleine unterwegs bin, durfte ich dann nicht mal noch alleine auf die Toilette. Sie gehörten u. a. zum Big-Surf-Club und waren in der Hula-Tanzgruppe, die im Kulturzentrum Honululu die Touristen erfreuen. Ja und ich war ab den ersten Tag immer in dieser Gruppe. Mein Hotelzimmer brauchte ich eigentlich nur noch um zu duschen und frische Kleidung zu holen. Sonst war ich immer mit der Gruppe utnerwegs, feierte Sonnenauf- oder untergangsfeste und durfte den Touristen kleine Schüsselchen mit Köstlichkeiten reichen.
Ich verlor das Gefühl für Zeit und fast hätte ich es verpasst, meinen Flieger nach L.A. rechtzeitig zu erwischen.
Im Flughafen angekommen, waren Onkel und Schwester schon am warten. Meine Schwester sagte zu mir dann: Meine Güte, wie siehst Du denn aus. Ich war dunkelbraun von der Sonne, meine Haare fast ausgeblichen von der Sonne und irgendwie war ich schrecklich müde.
Ich habe dann in L.A. bei Onkel drei Tage lang geschlafen. *g*
Das mal als Kurzfassung und zu Kalamainu u.
Seepferd, danke für Dein herzliches Willkommen.
Hannes, auch Dir vielen Dank. Manchmal schreib ich viel, manchmal schweige ich auch.
Strolch, danke für Dein Willkommen.
So nun Euch noch ein schönes WE.
Ich freu mich, dass ich den Weg zu Euch fand.
LG Kala