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Cafe50 - Die unendliche Geschichte zum mitmachen...
Jeder Mitspieler schreibt etwa drei Sätze: Ich gebe den Anfang vor:



Der Sonnenuntergang spiegelte sich in den Wellen des blauen Meeres.

Sie schüttelte ihre braunen Haare und weinte über den eben erhaltenen Brief.

Plötzlich lief sie mit ihren schlanken, langen, muskulösen Beinen den Strand entlang und schrie immer wieder: "Nein, nein, das darf nicht sein!" Der Sonnenuntergang spiegelte sich in den Wellen des blauen Meeres.

Sie schüttelte ihre braunen Haare und weinte über den eben erhaltenen Brief.

Plötzlich lief sie mit ihren schlanken, langen, muskulösen Beinen den Strand entlang und schrie immer wieder: "Nein, nein, das darf nicht sein!"



Sie konnte es einfach nicht glauben.

Nur die Kraft ihrer Beine trieb sie vorwärts.

Sie sagte sich immer wieder wie ein Mandra vor:"Du kannst es nicht ändern! Lauf, Katharina, lauf!" Nur, wo sollte sie hin laufen?
Nach Hause konnte sie nicht mehr.
Nicht nach diesem Brief. Das meinten die Zusehenden eben, aber dem war nicht so!
Glücklicherweise kam ein Tiefseetaucher und stülpte ihr die Atemmaske über das Gesicht.
Sie zog die Mischung aus Helium und Sauerstoff gierig in sich hinein. Fasziniert betrachtete der Taucher Katharinas Gesicht.

Ein nie zuvor gekanntes Gefühl stieg in ihm auf. Er schwor sich, diese wunderschöne junge Frau, die das Schicksal ihm so unverhofft in die Arme getrieben hatte, niemals mehr aus den Augen zu lassen.
Aber zuvor musste er sie in Sicherheit bringen, als plötzlich ein Schatten im Wasser auftauchte. Der Schatten im Wasser entpuppte sich als der Rettungsarzt.
Jemand hatte den Krankenwagen gerufen.
Nun ging es um Leben und Tod. Sie musste weiter leben!
Da gab es nichts anderes als Chrispe umzustimmen.
Schon hat er eingesehen, dass ja sonst die Geschcihte zu Ende wäre. Hasserfüllt stand Chrispe am Strand und hoffte, dass seine Wünsche sich erfüllten.

Mittlerweile schlug Katharina die Augen auf und sah sich verwirrt um. Gab es wirklich noch Menschen, die an ihrem Weiterleben interressiert waren?

Zu schrecklich waren ihre Erinnerungen an Chrispe, den Brief und das mühsam aufrecht gehaltene Lügengebäude auf ihrer Lieblingsinsel mitten im Pazifik.

Zur gleichen Zeit kam die junge Polizistin Yoli zu ihrer Vorgesetzten und sagte: "Bei diesem Todesfall gibt es aber einige Ungereimtheiten." Seufzend legte die Chefin, die von allen nur "Goldbeere" genannt wurde, ihre Zeitung bei Seite.

"Zwei Wochen bist du auf unserer wunderschönen Insel und hast jetzt einen MORD entdeckt?", stöhnte Goldbeere. Ja Katharina es gibt sie, die Menschen, die dich am Leben erhalten wollen.
Chrispe ist überzeugt, dass Du tot bist, weil er ja den Sarg gesehen hat.
Der wird sich nun eine andere Insel aufsuchen, weil er hier von der Chefin gebannt wurde. Goldbeere setzte sich nun gerade hin und forderte:

"Yoli, Sie sind eine gute Polizistin und Chrispe ist Ihnen ein Dorn im Auge.

Aber ich muss mich erst einmal mit den Akten vertraut machen, bevor ich Ihnen zustimme, dass der unbekannte Tote durch einen Mord aus dem Leben schied."

Seufzend hoffte Katharina, dass niemand den Zusammenhang zwischen dem unbekannten Toten, Chrispe, dem geheimnisvollen Brief und ihrer Anwesenheit auf der Insel herstellen konnte, während sie sich vertrauensvoll in die Arme des rettenden Tauchers schmiegte. Happy sperrte ihren Tante Emma-Laden gerade auf, als sie Chrispes Gestammel hörte.
Sie seufzte.

Der arme Kerl, er wird von Tag zu Tag verrückter.

Er konnte es nicht ertragen, dass Katharina weiterlebte, während er sich mehr und mehr dem Wahnsinn näherte.

Eigentlich war es auch kein Wunder. Was Chrispe mit seiner Tochter Katharina erlebt hatte, war so furchtbar, dass Chrispe sich Katharinas Tod herbeiwünschen musste.

Da waren Happy Kunden wie die freundliche Polizistin schon lieber. Sie packte ihre Einkäufe ein und Happy überlegte kurz, ob sie Chrispes seltsames Verhalten, das an Wahnvorstellungen grenzte, erwähnen sollte. Inzwischen ging Katharina, gestützt durch ihren neuen Verehrer zum Polizeipräsidium.

Er fragte sie liebevoll: "Willst du das wirklich alleine durchstehen?" und strich ihr dabei eine widerspenstige Locke hinter ihr Ohr.

Sie antwortete: "Manche Dinge muss man allein regeln. Irgendwie muss ich das Gespenst "Chrispe" hinter mir lassen. Ich darf nicht zulassen, dass er nicht nur meine Vergangenheit auf dem Gewissent hat, sondern auch meine Zukunft zerstören will."

Insgeheim hoffte sie, dass Polizeipräsidentin Goldbeere und Polizistin Yoli ihr Glauben schenken werden. Sowohl die Polizeipräsidentin Goldbeere als auch die Polizistin Yoli glaubten ihr.
Dort war Chrispe bestens bekannt.
Warum unternimmt man dann nichts? Sollte es sich gar bei chrispe um einen jener Untoten handeln, die aus grauenerregenden Horrorfilmen hinlänglich bekannt sind?

Die verzweifelte Tatenlosigkeit fand in Gestalt von Pfarrer Walter ein glückliches Ende.

Der fromme Gottesmann rückte mit einem Tanklastwagen mit großem Erfolg zu Leibe und der furchteinflößende Tote löste sich in Luft auf... lispelnd: "Erlösung nach Jahrhunderten der Qual!"

Walter Zitternd nahm Katharina vor Goldbeere Platz.

Mit ihren wunderschönen, blauen Augen sah sie der Polizeipräsidentin in die Augen und sagte mit etwas brüchiger Stimme: "Ich möchte eine Anzeige aufgeben."

Seufzend spannte die Präsidentin ein Blatt Papier in ihre alte Schreibmaschine und begann mit der Aufnahme von Katharinas Personalien.

Bei der Angabe von Katharinas Nachname wurde Goldbeere kurz schwarz vor den Augen.

Kalter Schweiß brach ihr aus und insgeheim betete sie: "Lass es bitte nicht wahr sein! Es muss sich um einen unglaublichen Zufall handeln!"

Was verbinden Goldbeere, Chrispe und Katharina?
Wer hat den geheimnisvollen Brief geschrieben?
Was weiß Happy, die unscheinbare Ladenbesitzerin über Chrispes Vergangenheit? Pfarrer Walter saß gedankenverloren am Strand und dachte noch einmal über seinen Traum nach.
Er seufzte laut.
Leider würde sich Chrispe und sein Vermächtnis nicht so leicht auflösen.

Hatte er wirklich richtig gehandelt, als er diesen Brief schrieb, der Katharina so in Verzweiflung gestürzt hatte? Lächelnd gab Ladenbesitzerin happy dem kleinen Forfar seine gewünschten Einkäufe.


Nein, was der Junge für Fragen stellen konnte!

Heute hatte er wissen wollen, ob sie Zwiebelkuchen mochte. Dabei machte er ein wichtiges Gesicht und bemerkte: "Ich mache eine Umfrage und habe es eilig!"

Du liebe Zeit! Um 7.00 Uhr morgens wusste happy noch nicht einmal, ob sie lieber Kaffee oder Tee trank!

Aber um dem Kleinen einen Gefallen zu tun, beantwortete sie seine Frage mit einem Lächeln und sah vergnügt, wie er mit schnellen Schritten die anderen auf der Insel befragte.

Aber immer noch quälten die Fragen:

Sollte happy Yoli ihr Wissen um Chrispes Vergangenheit sagen?
Warum hatte Pfarrer Walter den geheimnisvollen Brief geschrieben und was stand darin?
Was verbindet Goldbeere, Chrispe und Katharina?
Weiß vielleicht der kleine forfar mehr durch seine Umfragen als man ihm zutraut? Strolch kam etwas ratlos, aber auch genervt in happys Laden.

Wie immer kaufte sie die benötigten Sachen, musste aber auch ihrem Herzen Luft machen.

Happy stockte der Atem.

Nein, ..... allmählich passten die Teile zusammen .

Happy versuchte durch besonders geschäftsmäßiges Auftreten ihre Bestürzung zu überspielen.

Was hatte Strolch erzählt?
Sollte happy der Polizistin Yoli ihr Wissen um Chrispes Vergangenheit sagen?
Warum hatte Pfarrer Walter den geheimnisvollen Brief geschrieben und was stand darin?
Was verbindet Polizeichefin Goldbeere, Chrispe und Katharina?
Weiß vielleicht der kleine forfar mehr durch seine Umfragen als man ihm zutraut? Die Polizistin Yoli hat unterdessen im Geheimdienst von der FBI uim Sherlock Holmes gebeten. Sie wusste, dass nur er und seine PpFeife hier einen Scjritt weiter kommen kann. Nun da ich (Name geändert) hier bin, werde ich mal unauffällig die Leute beobachten Tauchlehrer Emilio hatte es sich in Kopf gesetzt, für Katharina da zu sein.

Er wusste noch nicht, wie die anderen auf seine Eigenmächtigkeit reagieren würden.

Mittlerweile hatte happy gehört, dass der kleine Forfar in ein Internat jenseits der Insel gegangen war.

Fast vermisste sie ihn ein wenig. Aber im Internat würde er bestimmt neue Freunde finden.

Niemand auf der Insel hatte in den letzten Tagen Chrispe gesehen.

Hatte Chrispe endlich seinen wahnwitzigen Kampf aufgegeben?
Wo ist Strolch?
Was ist mit Pfarrer Walter?
Wo bleibt die Polizei? Kaum kommt ein Fachmensch, verkleided als Taucher auf die Szene, haben alle angst und verkriechen sich.

Da ich von dem Geheimdienst Verstärkung angefordert habe muss nun eine Sitzung einberufen werden.

Happy ist nun gefordert, alle eingermassen normalen Teilnehmenden an einen Baum zu bringen. Ladenbesitzerin Happy war glücklich, dass sie die schwierige Aufgaben der Polizei nicht übernehmen musste.

Vielleicht sollte sie doch der jungen Polizistin Yoli erzählen, dass Pfarrer Walter vor langer Zeit ein Verhältnis mit Polizeipräsidentin Goldbeere hatte.

Aber vielleicht sollte man die alten Geschichten doch ruhen lassen?

Mit kritischem Blick musterte Tauchlehrer Emilio das frische Obst.
Oder täuschte seine schwarze Sonnenbrille?

Was sah Tauchlehrer Emilio? also doch das was Polizistin Yoli schon lange vermutete hat war, dass es Geister gibt und die spiegeln sich im Obst.
Nur sehr geübte Geheimagenten sind in der Lage dies zu erkennen. was ja der sogennate Tauchlehrer Emilio inkognito ist
Ladenbesitzerin Happy hat ein scharfes Auge und hat bestimmt die Schwingungen entdeckt und hat auch eine Vermutung wessen Geist da herum schwirrt. Aber Tauchlehrer Emilio hüllte sich leider in Schweigen.

Auch Pfarrer Walter ließ nichts mehr von sich hören.

Nur Polizistin Yoli war auf der richtigen Spur.

Sie stellte die entscheidende Frage an Ladenbesitzerin Happy.


Wie hieß die Frage? Wie überführe ich Kullerpfirsich die im Hintergrund die Fäden gezogen hat.
Strolch wäre eine geeignete Zeugin.
Nun muße sie aber erst gefunden werden. Diesen Quatsch habe ich ja jetzt erst gelesen. Vogel zeig Quatsch solltest Du nicht schreiben, Strolch, da ist der Hanno zu sensibel. Versuch es mal mit "Bockmist". Happy
Zitat:
Original von Strolch
Diesen Quatsch habe ich ja jetzt erst gelesen. Vogel zeig



Paßt hier doch her. Habe nur weitergeführt was hie begonnen wurde Poesie. Mußte einfach diesen Unsinn wieder ans Tageslicht holen.
Zitat:
Original von Innuendo
Quatsch solltest Du nicht schreiben, Strolch, da ist der Hanno zu sensibel. Versuch es mal mit "Bockmist". Happy




Da kannst du mal sehen welch "Bockmist" hier schlummert. Den mußte man der Forenwelt zeigen. *sitzt grinsend auf dem Stuhl*...

Ja, ja, wenn so kleine Hobbypsychologen mal aus dem Versteck kommen, sind sie unzähmbar, denkt sich die, die von oben herab schaut, sagt leise zu sich: der Hanno ist nicht anders, wie einer unserer alten Pappenheimer hier, der es schon diverse male versucht hat... halt, wie bei den Hobbypsychologen...

*sorry, aber das musste sein, warum kann man nicht in frieden leben, ohne diese blöden Stichelein?

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